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Qporter als Voice-over-IP-Lösung im Mobilfunk

Die Firma Qnective hat ein allein auf Software basiertes System auf den Markt gebracht, das mit lediglich einem Programm und einem Benutzerkonto die Anwendung von Voice-over-IP-Telefondiensten über ein herkömmliches Mobiltelefon oder einen Computer ermöglicht.

qnective VOIP Solution

Als bemerkenswerte Neuerung kann die Qporter-Technologie den bei Gesprächen aufkommenden Datenverkehr nicht nur per WLAN, sondern optional auch per 3G, UMTS und GPRS abwickeln. Auf diese Weise wird das Telefonieren mit Voice-over-IP für den Benutzer sogar bei weniger leistungsfähiger Funknetzabdeckung und mit gewöhnlichen Mobiltelefonen ermöglicht, solange die Geräte zumindest die Fähigkeit zum Zugriff auf paketvermittelte Datendienste der Netzbetreiber aufweisen können. Das Herunterladen und Einrichten des Programmpakets gehen leicht von der Hand.

Während für den Versand von Fotos oder Videosequenzen je nach Auflösung und Dauer vergleichsweise hohe Datentransfervolumen anfallen, ist die Übertragungsbandbreite von digitalisierten Sprachpaketen äußerst niedrig - etwa 13 KB werden pro Sekunde verbraucht, das entspricht fast 1 MB pro Minute; eine Textnachricht von einer Seite Länge verursacht einen sehr geringen Verbrauch von nur rund 2 KB.

Voraussichtlich wird für den Qporter-Dienst eine moderate Monatsgebühr beanschlagt werden, wobei die Ebene der letztendlichen Datenübertragung mit dem betreffenden Handy-Provider abgerechnet wird; um günstig und kostenkontrolliert zu telefonieren, empfiehlt sich daher die Buchung einer Datenpauschale oder einer kompletten Flatrate mit dem jeweiligen Mobilfunkanbieter. Die Technologie ermöglicht dann mobile IP-Telefonie ohne Qualitätseinbußen, mit bedeutenden Einsparungen und bei jederzeitiger voller Kostenkontrolle.

Eine genaue Auflistung aktueller Angebote und Tarife in Deutschland, Österreich und der Schweiz findet sich auf der offiziellen Website www.qporter.de.

Qporter Qtalk Secure:

Absolute Sicherheit auch bei der Unternehmenskommunikation

Qporter als Voice-over-IP-Lösung im Mobilfunk

Nach den Worten des Geschäftsführers der Qnective Incorporated, Oswald Ortiz, soll dieses neue Angebot im Laufe des Jahres 2008 für Kunden verfügbar gemacht werden. Ortiz verspricht darüber hinaus für das kommende Jahr eine speziell optimierte Unternehmenslösung, die eine verschlüsselte (und damit abhörsichere) Übertragung von Voice-over-IP verspricht - diese Qporter Business Edition richtet sich primär an sicherheitskritische Abteilungen mit sensiblen Geschäftsdaten. Qtalk Secure bietet alle Vorteile der IP-gestützten Kommunikation bei absoluter Sicherheit durch komplexe Schutzfunktionen für sensible Daten. Der spezielle VoIP-Service der Firma Qnective Inc. wird im Laufe des Jahres verfügbar sein.

Weitere Informationen sind unter www.qnective.com verfügbar.

Voice over IP bleibt stärkstes Wachstumssegment im Telekommunikationsmarkt

Die internetbasierte Technologie Voice over IP, kurz VoIP, revolutioniert mehr und mehr die klassische Telekommunikation. Eine aktuelle Studie zum Thema befragte hierzu renommierte Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich Telekommunikation. Rund zwei Drittel von ihnen gaben an der VoIP-Technologie bereits jetzt einen höheren Stellenwert einzuräumen als der herkömmliche Telefonie. Fast 70 Prozent der befragten Unternehmen setzen auf VoIP auch im Bereich der Festnetz-Telefonie. Die vom Aussterben bedrohten analogen- und ISDN Anschlüsse gehören allerdings noch fast überall zu den angebotenen Produkten auf dem Markt. Diese belegen mit 41 Prozent den zweiten Platz. Die Studie wurde durchgeführt von Steria Mummert Consulting unterstützt von TeleTalk. Der Studie trägt den Namen TELCO Trend.Phone Cell England

Darin ist auch die Rede davon, dass die höchsten Gewinne im Segment der DSL-Anschlüsse erzielt werden. Über 70 Prozent der Befragten gaben an, dass das Breitbandinternet für sie an erster Stelle steht. Wenn VoIP in Konkurrenz zu anderen Übertragungsstandards gestellt wird, so wird sich die VoIP-Technologie auch hier großflächig durchsetzten. VoIP ist in diesem Bereich ähnlich beliebt wie etwa UMTS. Von den Befragten gab jeder Dritte an, dass VoIP für ihn zu den drei wichtigsten Technologien zählt, wenn es um die Übertragung von Sprache und Daten geht. Bei einer Befragung im Jahr zuvor gaben dies lediglich 20 Prozent an.

Nach VoIP und der Festnetz-Telefonie kann auch das Fernsehen über IP, kurz IPTV, immer mehr aufholen. 20 Prozent der Befragten befanden das Fernsehen über das Internet Protokoll als enorm wichtig und zukunftsträchtig. Durch den stetigen Ausbau der Breitbandzugänge ist das Online-TV auch weiterhin auf dem Vormarsch.

Forciert durch steigende Investitionen und dem großen Werbepotential wird davon ausgegangen, dass IP Fernsehen zukünftig weiter an Wachstum und Beliebtheit gewinnt. Weiterhin gearbeitet wird an der Geschwindigkeit und der Qualität bei der Übertragung, um auch weiterhin für die Zielgruppe interessant zu bleiben.

Weitsichtige Kommunikationsanbieter setzten auf die Kombination verschiedener Leistungen. Das Stichwort lautet Triple Play und Quadrupel Play. Fernsehen, Internet, Mobilfunk und Telefon werden von einem Anbieter angeboten und bezogen. Durch solche Angebote können Kunden noch stärker gebunden werden und die Unternehmen können ihre Ausgaben im Bereich Backoffice drastisch senken. 42,3 Prozent der Befragten vermuten, dass Triple Play entscheidend dazu beiträgt, dass die Branche wachsen kann.

Signatur macht VoIP fälschungssicher: Fraunhofer Gesellschaft erhält Patent

Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich digitale Tondokumente während der Aufnahme so signieren lassen, dass eine unbemerkte Manipulation nicht mehr möglich ist.Das deutsche Patentamt hat die von der Fraunhofer Gesellschaft eingereichte Patenschrift - „Verfahren und Vorrichtung zur Sicherung der Integrität und / oder Nichtabstreitbarkeit von paket-basierter, zeitkritischer Kommunikation“ - bereits geprüft und das Patent erteilt.

VoIP fälschungssicher

Schon lange werden von verschiedensten Ereignissen Tonaufnahmen erstellt – sei es zur Dokumentation, Erhaltung für die Nachwelt oder zur Beweissicherung. In der heutigen Zeit vor Allem Digital. Die Vorteile, wie z.B. leichte Handhabung, geringer Platzbedarf und die hohe Qualität sprechen klar für die digitale Speicherung. Allerdings sind die Daten dadurch leichter zu fälschen.

Dies soll durch das patentierte Verfahren anders werden: das Fraunhofer SIT hat bereits eine Software für die VoIP-Telefonie entwickelt, die Telefonate signiert und somit vor unbemerkter Fälschung schützt. Das Verfahren ist, nach Angabe der Entwickler, einfach auf verschiedene Anwendungsbereiche übertragbar.

Digitale Tonaufnahmen werden Paketweise abgespeichert, eine festgelegte Anzahl von diesen Datenpaketen ergibt eine Sequenz, welche durch eine auf dem patentierten Verfahren basierten Software eine eindeutige Signatur erhält. Diese Signatur enthält ebenfalls Informationen über die jeweiligen vorangegangenen und nachfolgenden Sequenzen, wodurch auch ein unbemerktes Ändern der Reihenfolge unmöglich wird.

Mehr noch, im Falle einer Manipulation lässt sich dadurch sogar die exakte Stelle der Manipulation erkennen. Zur Signierung können beliebige Schlüssel und Schlüssellängen benutzt werden, außerdem verträgt sich das Verfahren sogar mit den weltweit geltenden SIP, SDP und RTP Standards aus der VoIP-Telefonie, dadurch kann es leicht und ohne Nachteile für den Nutzer implementiert werden.

Die Einsatzgebiete sind mannigfaltig: Banken, Behörden, Callcenter etc. – Mündliche Verträge ohne Zeugen und beweissichere Telefonate sind nur zwei der vielen Einsatzmöglichkeiten des Verfahrens. Vertrauen ist gut – Kontrolle aber eben besser.

Voice over IP: Frauen holen deutlich auf

Immer mehr Frauen nutzen die VoIP Technologie: Ein deutscher VoIP-Provider, der seit 2004 die VoIP-Technologie offeriert, ließ auf Basis seiner Kunden den Anteil an Frauen analysieren. Untersucht wurde primär der Frauenanteil in Deutschland, Großbritannien und Österreich. Der Ländervergleich zeigt, dass sich deutsche Frauen am meisten für die Technologie interessieren. In Deutschland sind 18 Prozent der VoIP Kunden Frauen, in Österreich sind es nur 12 Prozent und in Großbritannien 15 Prozent.

VoIP wurde in Deutschland im Jahre 2004 eingeführt. In diesem Jahr war das Interesse der Frauen noch nicht sonderlich hoch. Neue Zugangsquoten im Bereich der Neukunden zeigen aber, dass sich immer mehr Frauen für die neue Technologie interessieren. Die Analyse offenbart einen Anstieg von mehr als 23 Prozent seit der Einführung von VoIP.

Mittlerweile beträgt der Anteil der Frauen 23 Prozent. In Österreich ist der Frauenanteil im gleichen Zeitraum von 9 auf 14 Prozent gestiegen. Auch in Großbritannien konnte ein gewaltiger Zuwachs von 7 auf 13 Prozent verzeichnet werden.

Generell erfreut sich das Telefonieren über das Internet immer größerer Beliebtheit. Viele der Kunden sind der Ansicht, das VoIP-Dienste das Festnetz und den Mobilfunk ersetzen könnte. Hauptkriterium ist der niedrigere Preis, der seit drei Jahren konstant bleibt. Auch ist die transparente Preisübersicht wesentlich kundenfreundlicher: Die VoIP-Technologie unterscheidet nicht zwischen Haupt- und Nebenzeiten oder verwirrt mit ständigen Tarif-Änderungen.

Die Funktionalität im Bereich der VoIP-Dienste überzeugt mit Vielfalt: Verfügt der Benutzer über einen Account kann er beliebig viele Telefone registrieren und drauf von überall aus zugreifen. Oft wird das Angebot mit zusätzlichen Serviceleistungen, wie z.B. Web-Fax oder Web-SMS noch ergänzt.

VoIP verdrängt klassische Telefonie

Die Internet Telefonie VoIP verbreitet sich stetig und drängt das Telefonieren, wie wir es bisher gewohnt sind mehr und mehr ins Abseits. Steria Mummert Consulting und TeleTalk hat hierzu eine Studie unter dem Namen Telco veröffentlicht. Demnach messen mehr als zwei Drittel der befragten Führungs- und Fachkräften aus dem Bereich der Telekommunikation der Telefonie via VoIP eine größere Bedeutung bei, als dem klassischen Telefonieren. Im Bereich der analogen und ISDN-Technologie ist ein deutlicher Rückzug der jeweiligen Anschlüsse zu verzeichnen. Allerdings zählen sie immer noch zu den gefragten Produkten auf dem Markt. Mit 41 Prozent belegen sie den zweiten Platz.Die veröffentlichte Studie zeigt, dass die Sprachqualität mit der von ISDN gleichgezogen ist. In Punkto Sicherheit gibt es allerdings noch große Bedenken: Vor allem Unternehmen aus dem Bankensektor stehen der VoIP-Technologie noch sehr kritisch gegenüber. Die Sicherheitsrisiken liegen in der nicht gewährleisteten Abhörsicherheit. Beim so genannten Spoofing wird ein Gespräch abgehört und als Voice-Datei veröffentlicht.

Im Bereich der Telekommunikation steckt das größte Potenzial im Sektor DSL Anschlüsse. Rund 71 Prozent der Führungskräfte, die an der Studie teilgenommen haben, bezeichnen DSL als Technologie der Zukunft. Die Manager im Telekommunikations-Bereich schätzen mittlerweile VoIP gleichermaßen wie UMTS.

Das Internetfernsehen wird auch immer wichtiger für die Telekommunikationsbranche. Von den befragten Menschen gaben 20 Prozent an, dass IP-Fernsehen für sie zu dem wichtigsten Diensten zählt. Durch den rapiden Ausbau von Breitbandanschlüssen wird der Marktanteil in diesem Segment auch in Zukunft deutlich steigen.

Um die Möglichkeiten komplett auszuschöpfen und auch zu kombinieren, kommt es verstärkt zum Angebot von so genannten Triple oder auch Quadruple Play Angeboten. Dabei wird das Fernsehen, Mobilfunk, Telefon und Internet vom gleichen Anbietet bezogen. Laut Experten kann dadurch viel Geld im Bereich Backoffice eingespart werden. Zudem sollen Angebote aus diesem Bereich das Wachstum auf dem Telekommunikationsmarkt enorm vorantreiben.

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