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Next Communication: Instant Messaging inside

Der Menschen sucht stets den Austausch mit Seinesgleichen. Entsprechend vielfältig und evolutionär sind die Instrumente, derer wir uns täglich bedienen. Der Markt der Kommunikation bietet verschiedene Technologien und Medien zum Austausch von Text, Sprache und Bildern. Sei es SMS, Chat oder Email. Ob per Computer oder (mobil) Telefon – mehr und mehr basiert moderne Kommunikation auf dem Internet Protokoll (IP).

Qnective Messenger - Oswal OrtizDer Instant , der sowohl auf dem Computer als auch auf dem Mobiltelefon zum Einsatz kommt, bündelt die Vorteile der einzelnen Medien. Und: Mit ihm können Daten und Sprachekostenlos versendet werden – sogar via Handy.

Ein junges Unternehmen namens Qnective Inc. kündigt für Anfang/Mitte 2008 die nahezu kostenlose Mobilfunk-Telefonie mittels Qporter an. Qporter ist ein Instant für Handy und PC. Mit ihm können Voice-Mails, Texte, Bilder oder Videos per Tastenklick einen oder mehrerer Empfängern gesendet werden. Darüber hinaus bietet er einen Echtzeit-Chat, der auch mit dem Handy funktioniert.

Die PC-Version erstaunt mit trendigen Design-Lounges in verschiedenen Looks. Animierte Räume mit außergewöhnlichem Design und begleitenden Klängen schaffen eine beeindruckende Atmosphäre, die zum Bleiben verlockt. Das Besondere: In den verschienen Räumen und dessen Einrichtungsgegenständen verbergen sich persönliche Dateiablagen. D.h. Der User kann innerhalb seiner Lounge Bilder, Filmsequenzen und Musik integrieren, die sich formschön in Wandgemälden, Musikanlagen oder TV-Geräten einfügen.

Qnective Messenger - Oswal Ortiz

Und auch für das leidige Problem der hohen Kosten für SMS und MMS sorgt der Instant Qporter für Abhilfe, denn für Download und Nutzung fallen keine Kosten an. Alle anderen Gebühren variieren jedoch nach den Bedingungen der jeweiligen Anbieter. Dieser rechnet die Übertragung der Daten ab. Die Datentransferraten sind bei häufigem Versand von datenintensiven Bild- oder Filmnachrichten entsprechend hoch. Vielschreiber profitieren von Flats und Abos. Der Abschluss eines Abonnements oder einer Flat wird von Qporter empfohlen. Die günstigsten Angebote aller Telefongesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz können unter dem Link abgerufen werden.

Laut Aussage von [tags:\]Oswald Ortiz[tags], CEO der Firma Qnective Inc., werden die User von Qporter demnächst in den Genuss der -Telefonie mit dem Handy kommen. Angekündigt wird eine revolutionäre Technologie mit funktionalen und finanziellen Anreizen, die das Telefonieren mit dem Handy beinahe kostenlos macht. Wir sind gespannt!

Einheitliches Werbesystem im Mobilfunk

Fünf der größten britischen Mobilfunkanbieter haben sich in London für eine gemeinsame Regelung ausgesprochen, die ein einheitliches System für die Werbung am Handy vorgeben soll. Mit diesem Zusammenschluss wollen die Anbieter Werbefirmen die Möglichkeit geben, Werbekampagnen auch im Bereich Handy so einfach wie möglich umsetzen zu können, wie es in anderen Bereichen der Fall ist. Die Vertreter von O2, T-Mobile, Orange, Vodafone und Hutchison 3G haben sich nun zusammengetan um ein einheitliches Messsystem für die mobilen Werbeinteressenten zu kreieren, berichtete der britische Guardian. Bislang war eine Einigung bei den Mobilfunkanbietern für eine gemeinsame Werbekampagne jedoch noch nicht möglich. Doch die Nachfrage der Werbefirmen wird immer größer, deshalb bemühen sich viele Unternehmen nun einen direkten Weg zum Kunden zu schaffen.

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qporter ortiz


Auf Anfrage von pressetext erklärte der Sprecher des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) Volker Nickel, dass der kommerzielle Handel im Bereich Mobiltelefon am Anfang stehe und technische und rechtliche Vorkehrungen noch geklärt werden müssten. Seiner Meinung nach wird die mobile Bildschirmnutzung für die Werbung in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, auch wenn in diesem Bereich noch viele Dinge zu klären seien. Zwar seien bereits Lizenzen vergeben worden, allerdings fehlten hierzu noch die entsprechenden Erfahrungswerte. Klar sei auf jeden Fall die Zukunft des Handys als Multifunktionsgerät. Des Weiteren prognostizierte er den Weg der Werbung im Kommunikationsbereich, die dann nicht mehr durch die Art des Gerätes unterschieden wird, sondern ganz klar zwischen mobiler und stationärer Bildschirmbenutzung unterteilt würde.

Maßgebend sei hierbei auf jeden Fall die Frage der Gestaltung der Werbekampagne, um den Kunden direkt anzusprechen. Daher wäre es wichtig, dass Werbefirmen neue kreative Ideen entwickelten. Altbewährte Konzepte müssten überdacht und neue kreiert werden um erfolgreiches Marketing am Mobiltelefon zu betreiben. Letztendlich wäre es jedoch fraglich wie der Kunde diese Aktion aufnehme. Nickel sieht in der Akzeptanz von Handykampagnen beim Nutzer Schwierigkeiten. So habe das Handy zwar die Mobilität der Kommunikation ermöglicht, allerdings entscheidet der Nutzer, ob es auch für Zwecke der Werbung geeignet sei.

Viele Mobilfunkanbieter versuchen schon seit Jahren einen Weg zu finden um Marketing aufs Mobiltelefon zu bringen. Dies wird durch die gewaltige Entwicklung im Mobilfunkmarkt vorangetrieben und Nutzer werden immer interessanter für Werbefirmen. Bislang scheiterte eine Durchführung jedoch am Widerstand der Netzbetreiber, die Zugriffe an ihren Sendenetzen nicht zulassen wollten. Inwieweit die aktuelle getroffene Regelung diese Lage verändern könnte, sei noch fraglich.

Bald Werbung auf dem Handy?

Britische Mobilfunkbetreiber gründen Arbeitsgruppe

Die stetige und revolutionäre Entwicklung auf dem Mobilfunkmarkt macht diesen Sektor zunehmend für die Werbeindustrie interessant. Mobilfunkbetreiber suchen schon seit längerem nach einer Möglichkeit, um Werbung auf das Handy zu bekommen, um auch Handynutzer gezielt ansprechen zu können. Bislang scheiterte dies allerdings immer daran, dass die Netzbetreiber daran festhielten, die einzigen zu sein, die Sendenetze nutzen durften - beziehungsweise nur in Ausnahmefällen die Erlaubnis zur Nutzung zu erteilen.

Ein gemeinsames Abkommen der fünf größten britischen Mobilfunkanbieter könnte die Werbung dem Handy aber nun ein Stück weit näher bringen. Sie haben ein gemeinsames Abkommen geschlossen und planen ein einheitliches System für Handywerbung zu entwickeln. Dafür wurde eine eigene Arbeitsgruppe eingerichtet, deren Aufgabe es ist, ein einheitliches Mess-System für das Werbepublikum zu entwickeln, das per Handy erreicht werden kann. Laut Berichten der britischen Zeitung „The Guardian“ wollen es die Betreiber Orange, O2, Vodafone, T-Mobile und Hutchinson 3G möglich machen, dass Kampagnen für das Handy ebenso einfach umzusetzen sind wie für andere Medien.

Dieses Abkommen kommt den Werbetreibenden entgegen, die seit längerem mobile Werbemöglichkeiten nachfragen sowie den Unternehmen, die bemüht sind, dieser Nachfrage nach einem direkten Zugang zur Zielgruppe der Handynutzer nachzukommen. Vor allem interessant ist, dass Erfolge später auch tatsächlich ausgewertet werden können.

Es gibt allerdings noch einiges zu klären: Die technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sind noch offen und müssen aufgeschlüsselt werden. Ist das einmal geschehen, kann das Handy als Multifunktionsgerät genutzt werden – wovon auch die Werbewirtschaft profitiert. Wenn die Werbung zukünftig nur noch danach unterteilt wird, ob der Bildschirm, auf dem sie erscheint, stationär oder mobil genutzt wird, füllt das Handy perfekt den Bereich „Mobiles“ aus und gliedert sich ein in die Geräte, die für Werbung genutzt werden können.

 

Doch bis dahin ist noch eine weitere offene Frage zu klären. Wie sieht die Werbung aus, die auf dem Handy erscheint? Welche Art von mobiler Werbung akzeptiert der Konsument und regt ihn im besten Falle zum Kauf an? Sicher ist es nötig, kreative Werbeformen zu finden. Es kann nicht reichen, die traditionellen Werbemittel einfach in die Sprache des Mobilfunks zu übersetzen. Es müssen Neue erfunden werden. Und dann ist immer noch nicht garantiert, dass Mobilfunknutzer damit einverstanden sind, auf ihrem Handy, ihrem Begleiter durch den Alltag, Werbung zu empfangen. Denn letztendlich entscheiden die Nutzer, ob sie Werbung auf ihrem Handy akzeptieren und somit mobile Werbung möglich machen.


 

Radio der Zukunft spielt auf dem Handy

Neuste Studien belegen, dass mittlerweile 80 Prozent der deutschen Bundesbürger die technische Möglichkeit besitzen digital Radio zu empfangen. Zukünftig ist denkbar, dass Hörfunk vermehrt auf Handys übertragen wird; so sollen schon in den kommenden Jahren Handys mit speziellen digitalen Empfängern ausgerüstet werden.

Radio Handy

Auf den Displays der Handys erscheinen dann zusätzlich zum Radioprogramm auch Sendernamen und weiterreichende Informationen. Der australische Branchenverband Commercial Radio Australia will bereits 2008 einen Testlauf mit entsprechenden Geräten und Hörfunk-Angeboten starten. Die kommerzielle Einführung der Digitalradios ist für das Jahr 2009 geplant.

In Deutschland gibt es ähnliche Tests bereits seit 2007. In diesen Testphasen wurden einige Bilder passend zum Radioprogramm übertragen. Die Möglichkeit digitales Radio mit dem Handy zu empfangen gibt es bereits seit der Fußball-WM 2006.

Der eigens für digitalen Hörfunkempfang entwickelte Standard „Digital Audio Broadcasting“ (DAB) ermöglicht neben besserer Empfangsqualität zusätzlich die Ausstrahlung von diversen Informations- und Datendiensten. So können beispielsweise Informationen zur aktuellen Verkehrssituation, Wetterbericht oder allgemeine Nachrichten gesendet und dem Nutzer zur Verfügung gestellt werden.

In Australien verspricht man sich die Ausschöpfung eines großen Hörfunk-Potenzials: Ein Großteil der Handybesitzer, welche mit der Möglichkeit des digitalen Radioempfangs ausgestattet sind, nutzen diesen Dienst regelmäßig. So könnte ein eingebauter digitaler Radioempfänger alsbald zu einem entscheidenden Kaufkriterium bei mobilen Endgeräten werden. Der Nutzer hat in jedem Falle nur Vorteile – bekommt er doch kostenfrei aktuelle Informationen zur Verfügung gestellt.